Über SOUL OF AFRICA

Das SOUL OF AFRICA Museum in Essen betrachtet sich als offenes Forum für interkulturelle Begegnungen und für die anschauliche Vermittlung von Kunst und Kultur, von Geschichte und Politik auf der Basis authentischen Erlebens. Auf der Grundlage der international renommierten Sammlung afrikanischer Kunst- und Kulturgegenstände, eines wertvollen Archivs umfangreicher fotografischer, filmischer und dokumentarischer Zeugnisse und einer umfassenden Fachbibliothek, wird den Besuchern die historische Entwicklung des afrikanischen Kontinents südlich der Sahara bis zur Gegenwart näher gebracht. Die primäre Zielsetzung des SOUL OF AFRICA Museums besteht darin, einen wesentlichen Beitrag zur kulturellen Bildungsarbeit in der Region zu leisten. Integration durch Information und interkulturelle Freundschaft sowie ein vorurteilsfreier, offener Austausch sind hier wesentliche Stichworte. Diese Aspekte gewinnen in Zeiten der Globalisierung und der damit verbundenen wachsenden Heterogenität unserer Gesellschaft immer mehr an Bedeutung.

Darüber hinaus ist es ein erklärtes Ziel des Museums, möglichst viele Beziehungsnetzwerke zwischen Menschen aus Afrika und der hiesigen Bevölkerung zu knüpfen. Dazu bestehen langjährige Kontakte zu zahlreichen Persönlichkeiten und Organisationen aus den Bereichen Kultur, Kunst und Politik in West- und Zentralafrika.

Das SOUL OF AFRICA Museum sieht sich als Kulturbetrieb mit einem besonderen Bildungsauftrag und verfolgt keinerlei kommerzielle Interessen. Etwaige Gewinne aus den Geschäftsbereichen fließen direkt zurück in den Betrieb und weiteren Ausbau des SOUL OF AFRICA Museums. 

Mitwirkende und Unterstützer

Das Beratende und Unterstützende Kuratorium des SOUL OF AFRICA Museum besteht aus:

  • Thomas Kufen, CDU, Oberbürgermeister der Stadt Essen (Essen)
  • Kai Gehring, Bündnis 90/Die Grünen, MdB (Essen)
  • Bernhard von Grünberg, SPD, MDL (Bonn)
  • Rolf Fliß, Bündnis 90/Die Grünen, Bürgermeister a.D. (Essen)

Ein Fachlicher Beirat berät und unterstützt das SOUL OF AFRICA Museum bei seiner Arbeit. Er besteht zur Zeit aus fünf Mitgliedern die ihre Tätigkeit ehrenamtlich ausüben. Die Mitglieder setzen sich aus den Bereichen Kultur, Politik und Museen zusammen. Der Beirat tritt mindestens einmal im Jahr in nicht öffentlicher Sitzung zusammen und wird den Museumsträger in allen Fragen der musealen Arbeit zunächst während der Entwicklung und später im musealen Betrieb fachlich beraten.

Der SOUL OF AFRICA Museum Beirat besteht aus:

  • Prof. Theo Grütter, Direktor Ruhr Museum.
  • Prof. Schneider, Rautenstrauch Joest-Museum.
  • Hyacinthe Hounkpatin, Kulturmanager, Dozent und PhD für internationales Kulturmanagement.
  • Andreas Bomheuer, Kulturdezernent der Stadt Essen.
  • Anton Rütten, Leiter der Abteilung Integration im Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes NRW.
  • Prof. Dr. Dieter Haller von der Universität Bochum, Lehrstuhl für Sozialanthropologie.
  • Prof. Dr. Stefanie Michels von der Heinrich Heine Universität Düsseldorf.

Weitere Unterstützer des SOUL OF AFRICA Museum:

  • Isodore Bio (Botschafter Benin)
  • Dr. Hans Walter (Honorarkonsul von Kamerun)
  • Bernd Neuendorf (Staatssekretär im Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport)
  • Reinhard Paß (Oberbürgermeister der Stadt Essen a.D.)
  • Elisabeth Mews (Grüne, Mitglied im Rat der Stadt Essen)
  • Susanne Asche (CDU, Ratsmitglied)
  • Christine Merkel (UNESCO Bonn)
  • Volker Troche (Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung)
  • Annabel Von Klenck (Ehem. Geschäftsführerin der Stiftung Mercator, Rechtsanwältin)
  • Dr. Peter Sicking (Ehem. Vorstand der Sir Peter Ustinov Stiftung, Mitglied des Expertenkreis Inklusive Bildung der UNESCO)
  • Dr. Clara Himmelheber (Rautenstrauch Joest Museum)
  • Dr. Bernd Mengede (Leiter des Kulturbüro der Stadt Essen)
  • Dr. Rolf Krane (IG Rüttenscheid)
  • Thorsten Kestner (Architektenbüro Kestner & Lehman)
  • Dr. Gabriele Lademann-Priemer (Pastorin, Sektenbeauftragte der Nordelbischen Kirche)
  • Dr. Karamba Diaby (SPD, MdB, Halle)
  • Joe Davis „Papa Joe“, Raleigh, USA
  • Professor Ilse Storb, Essen
  • Dirk Heidenblut, SPD, MdB (Essen)

Sponsoren

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